Gemeinsam gegen das Virus

Das Arbeitsschutzgesetz sieht vor, dass die Wirkung der Covid-Maßnahmen immer wieder überprüft und angepasst werden muss (§ 3.1 ArbSchG). Wie kann das geschehen? Viele Alternativen dafür gibt es nicht, wenn es sich um eine professionelle, systematische Wirkungsmessung handeln soll. 
Die Logik des PROSPER-Check-up ist wie folgt: Wir nutzen die Urteilsfähigkeit der Mitarbeiter und ihre täglichen Erfahrungen bezüglich der AHA-Regeln. An jedem Arbeitsplatz kann es zu unterschiedlichen Maßnahmen kommen. Aber letztlich geht es bei allen Maßnahmen um die AHA-Regeln. 
Ein Ein-Minuten Checkback von jedem ergibt in der Summe ein Gesamtbild, das sofort die bestehenden Schwachstellen zeigt. Jeden Tag eine davon zu beseitigen, heißt jeden Tag ein Schritt zur Verbesserung der Gesundheit der Mitarbeiter. 
Erst dann ist erfüllt, was das Gesetz fordert.

Aktionsorientierte Verfahren

Wie läuft es ab, das Check-up?

Die Mitarbeiter werden per SMS (oder E-Mail) eingeladen und bekommen einen Link, der direkt zum Checkup führt. Dieser Link ist für alle gleich. Dadurch lässt sich nicht mehr nachvollziehen, von wem die Antworten stammen. Anonymität ist damit gewährleistet.

Das Checkback ist schnell erledigt. Es dauert kaum eine Minute, im Normalfall. Bei Problemen öffnet sich die Fragestellung wie eine Ziehharmonika. Dadurch lassen sich Zusammenhänge gut vertiefen. 

PROSPER verschafft einen Überblick darüber, wie Mitarbeiter die Covid-Situation empfinden. Dabei unterscheiden wir zwischen dem Arbeitsplatz im Betrieb und dem Arbeitsplatz im Home Office. Wenn dabei ein starker Stresspegel in Erscheinung tritt, kann das Thema Stress vertieft werden. Als Ergebnis ergibt sich ein Gesamtbild darüber, wie gut die organisatorischen Regeln funktionieren. Es ergibt sich daraus aber auch eine Liste der lohnendsten Punkte, in denen Verbesserungen die größte Wirkung zeigen würden.  Das entspricht den  Anforderungen  des §3.1 des ArbSchG, die Wirksamkeit der Maßnahmen zu messen und die Regeln entsprechend anzupassen. 

Wo liegt unsere fachliche Kompetenz?

Bei den Inhalten der Fragestellung versichert sich Metrinomics in allen Fällen der Zusammenarbeit mit Fachleuten oder Forschungseinrichtungen auf dem entsprechenden Gebiet.
Metrinomics hat langjährige Erfahrung darin, Feedbacksysteme zu entwickeln, die zur Orientierung für Entscheidungen dienen. Dabei gibt es eine Reihe von Aspekten zu beachten:

  • Wie müssen die Antworten aussehen, damit sie zur Entscheidungsfindung dienlich sind?
  • Wie müssen Fragen gestellt werden, damit diese Art von Antworten die Folge ist? 
  • Welche Mathematik (KI) hilft bei der Analytik mit welcher Art von Ergebnissen?
  • Wie müssen Tools aussehen, die das Engagement der Befragten sichern?
  • Wie müssen Dashboards aussehen, die intuitiv die Entscheidungsfindung unterstützen?
  • Wie müssen Daten gesichert sein, damit alle Compliance-Regeln eingehalten werden?
  • Welche Art von Service ist nötig, um den Fluss des Feedbacks zu unterstützen?